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19. Juli 2016

Tisch im Lost Place Style



Ich liebe " Lost Place ", Objekte die dem Zerfall ausgesetzt sind. Solche Orte und Bilder üben eine besondere Fazination auf mich aus.



Ähnlich geht es dem Tisch. Ich habe ihn vor dem Sperrmüll gerettet, da sah er zugegebner Weise noch besser aus. Im Garten vergessen, durfte er sich voll "entfalten". Ursprünglich hatte ich vor eine neue Platte anzubringen. Mir gefällt er jetzt genauso wie er ist . Ein uralter Vogelkäfig, eine schöne weiße Hortensie und Hauswurz in einem alten Emailletrichter, geben ihm einen schönen ShabbyCharm.
































10. April 2016

Schön Julietta und eine Bücherliebe



Endlich haben wir es geschafft, ein Fotoshooting zu machen. Ich darf euch Julietta vorstellen. Sie besteht aus zwei Arten von Stoffen in zarten Rosatönen. 

Julietta, hat sich für den Frühling fein gemacht. Rosen zieren ihre Sohlen und Tatzen. Eine feine Perlenkette schmückt ihren Hals. 

Besonders freut sie sich über den duftigen Kopfschmuck, der aus Spitze, Seidenband und Feder besteht. 

Zu ihr gesellt, hat sich ein zarter Schmetterling, als ständiger Begleiter, der wie sie Rosen liebt. 













Na, seit ihr auch neidisch auf meinen Nasenpiercing „wink“-Emoticon
 Und einen tollen Wimpernaufschlag habe ich auch .
















Wunderschöne Spitze an Arm und Bauch.









Ein kleines Röschen auch am Nacken.










Butterfly, mein Begleiter ....








.....fliegt mir nicht davon.












Bücherliebe 





So wie die meisten Shabbyliebhaber, liebe ich alte Bücher. Sie dürfen ruhig schon ordentlich gelesen und benutzt aussehen. 
Ich mag es sie schön in Scene zu setzten. 





Eine Hommage von mir an das Buch. 



Für die Ewigkeit geschrieben



Worte des Glücks, der Freude,


wie auch Wut und Zorn.



 Worte mit Sinn und Verstand, 


wie auch lauter nutzloses Zeug. 




Worte der Weisheit, 


wie auch Torheit. 




Worte der Liebe,


wie auch des Hasses. 




Worte der Demut und Bescheidenheit,


wie auch voll Hochmut und Eitelkeit.




Worte des Lichts,


wie auch des Dunkels.




Worte des Lebens,


 wie auch der Trauer. 




Worte von der Erde, 


bis zum Himmel.



Das alles für die Ewigkeit geschrieben.


S.R.
 
















28. März 2016

Nele, ein süßes Hasenmädchen im Shabbylook


Möchte euch mein süßes Hasenmädchen Nele vorstellen. Sie ist mir schon am Dienstag, pünktlich zum Osterfest, von der Nadel gehüpft. Sie hatte sich jedoch mit dem Fotoshooting noch ein bisschen geziert 
„wink“-Emoticon
Nele, ist ein echtes Shabbyhäschen, und wird nächste Woche in ihr neues Zuhause hoppeln. Dort wird sie auf ihre Bärengeschwister Henry, Fritze und Emma  treffen.Das gibt bestimmt ein großes Fest.  Sie hat ein wunderbar kuschliges Fellchen. Keck schaute sie mit ihrem rosa Stupsnäschen in die Kamera. Ihr ganzer Stolz, ist ein uralter Spielanzug, der von mir noch ein selbstgemachtes kleines Stoffröschen bekommen hat. Er hat sogar hinten eine Öffnung für ihr kleines Schwänzchen. Sie ist 25 cm groß und hat in ihrem Bäuchlein feines Granulat, für einen besseren Stand. 


















































Wie am Kragen, hat Nele auch an ihrem Ohr eine Stoffrose bekommen. Besonders stolz ist sie auf die kleine Perle in der Mitte. 






































Ein uralter Spielanzug für Bären/Puppen, den ich auf einem Flohmarkt gefunden habe. Er musste ein wenig repariert werden, und hat von mir eine selbstgemachtes Stoffröschen bekommen.















Ich wünsche euch noch einen schönen Ostermontag :-) 






„heart“-EmoticonPünktlich zum Osterfest, ist mir Nele ein Hasenmädchen, von der Nadel gehüpft. Sie hat ein wunderbar kuschliges Fellchen. Keck schaut sie mit ihrem rosa Stupsnäschen in die Kamera. Ihr ganzer Stolz, ist ein uralter Spielanzug, der von mir noch ein selbgemachtes kleines Röschen bekommen hat. Er hat sogar hinten eine Öffnung für ihr kleines Schwänzchen. Sie ist 25 cm groß und hat in ihrem Bäuchlein feines Granulat, für einen besseren Stand. Nele, ist meine Idee un„smile“-Emoticon

Frohe Ostern



Ihr lieben Leser und Besucher, ich wünsche euch noch ein frohes Osterfest. 





Der erste Osterfeiertag geht nun dem Ende entgegen. Ein sehr schöner Tag war es. Morgens nach der obligatorischen Eiersuche, wurde ausgiebig und lecker, mit 2 unsere Kinder gefrühstückt. Luna hatte sich zu Ostern gewünscht, dass der Papa mit ihr Fußball spielen geht. Macht er sonst nie....nöööö. Nachmittags, gab es feinen Erdbeerkuchen und es wurde ein Spielenachmittag eingelegt. Gegen Abend, die Große mit Freund war auch wieder da, haben wir griechischen Hackbraten mit Kartoffeln und Gemüse schnabuliert. Eis mit Erdbeeren war der krönende Abschluss. Oder sollte ich lieber Erdbäre sagen. Beim putzen, haben Luna und ich festgestellt, dass eine Erdbeere aussah, als ob sie einen Erdbärkopf hätte. Und das sogar in zwei Varianten, je nachdem wie man sie drehte. 












So nun ist es schon nach Mitternacht, und Ostermontag. Wünsche allen die es noch lesen sollten eine gute Nacht, und den anderen einen guten Morgen. 




22. Februar 2016

Tickt es bei mir noch richtig ?



Mit meiner Leidenschaft für Shabby, habe ich auch die Liebe zu alten Weckern gefunden. Sie haben einfach was liebenswertes, und mich versetzt es irgendwie zurück in meine Kindertage. Ich habe damals schon das ticken von Weckern geliebt.


Wie ist man bloß vor der Erfindung der Wecker, wach geworden?

Die Menschheit, hat sich schon immer nach den Himmelsgestirnen orientiert, um den Tagesablauf in gewisse Zeitpunkte einzuteilen. Wie zB. die Schattenuhr, Diagonalsternuhren, Wasseruhren oder die uns immer noch geläufige Sonnenuhr. 


Die Ägypter zB. nutzten die Sonnenuhr, mit Hilfe von Schwarzpulver, um einen " Weckruf " auszulösen. Sobald der erste Sonnenstrahl, dass Schwarzpulver streifte, löste es einen lauten Knall aus. 


Es gab im laufe der Zeit, noch so einige " Weckeinrichtungen ". Wie zB. die des Platon, indem er eine Wasseruhr so umfunktionierte, dass zum Schluß ein Pfeifenventil, einen nicht geraden sanften Ton von sich gab. Auch Leonardo da Vinci nutzte die Wasseruhr, um einen auf sehr nette Weise aus dem Bett zu holen. Entweder, wurde durch einen Hebel, die Decke unsanft weggezogen oder das Bett zum wackeln gebracht. Dann gab es noch den Kerzenwecker, der eine Schale dazu brachte laut scheppernd auf den Boden zu fallen. Und wahrscheinlich, den im Bett liegend vor Schreck aus dem Bett springen zu lassen. 


Durch den Einzug der Industrialisierung, wurde eine zuverlässige Weckfunktion immer wichtiger. Der morgendliche Lärm, Kirchenglocken oder Nachtwächter, waren irgendwann nicht mehr ausreichend. Im 17. und 18. Jahrhundert, entwickelten Samuel Pepys und Levi Hutchins je vorläufige Wecker, die jedoch nur zu einer festen Zeit läuteteten. Antoine Redier entwickelte 1847 den ersten mechanischen Wecker mit individueller Weckfunktion. Inzwischen leben wir in einem Zeitalter, in dem Smartphone & Co eher auf dem Nachtisch liegen, als dass ein klassischer Wecker dort steht. 


Nun möchte euch gern meine kleine Weckersammlung zeigen. Sie sind teils Shabby und teils Vintage. Viele sind auch noch funktionsfähig oder können nur noch klingeln. 




Uralter Glockenwecker um 1900

 


 


Großer alter Glockenwecker in Messing von Peter

 


Mein Rotkäppchen „heart“-Emoticon



 


Riesiger mechanischer Wecker "Bimbo Alarm" von Jerger, aus den 70er Jahren.





Messing/ Kupfer Wecker mit Doppelglocke.

 


Zwei ganz kleine süße Vintagewecker. „heart“-Emoticon
Sie hängen an Miniwäscheklammern.

 


Eine handvoll Wecker „heart“-Emoticon Dachte erst es ist eine kleine Taschenuhr. 

Angeblich sei sie defekt.....

 


....ok, eine Taschenuhr ist es nicht, sondern wirklich ein Wecker von Eble, dem der Bügel zum aufstellen fehlt, und oben der Ring am Rädchen. Aber er tickt fröhlich vor sich hin und schlägt auch Alarm. Antik ist er zwar nicht, habe im Innenleben einen Garantieschein und Kaufbeleg gefunden von 1971, aber ich finde ihn einfach schön. 

 



Ein kleiner sehr alter Emes Reisewecker.

 


Der Arme hat schon sehr gelitten und hat nur ein schönes Plätzchen zum ausruhen.

 


Glockenwecker um 1900 aus Berlin. Er klingelt fröhlich vor sich hin, aber so richtig ticken tuts bei ihm nicht mehr.

 


Dieser alte Wecker hat kein Gehäuse mehr, 

und das Zifferblatt ...

 


....sowie die Rückseite, haben eine schöne Patina.

 


Antiker Schepperwecker von Diehl.

 




Eine alte Taschenuhr zur Deko.






Ich hoffe ihr hatte ein wenig Spaß an meiner Zeitreise :-) 

Elegant Rose